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Einmal kein Text zu Ludwig II. oder zur zeitgenössischen Kunst, sondern reinste Regensburg-Prosa: Der soeben erschienene Beitrag „Regensburger in ihrer ganzen Vielfalt: im Bus“ im Buch „Rrrr. Regensburg, wie es wirklich ist“.
Der Band mit Texten von 13 Autoren ist im www.giselaverlag.de erschienen und wird am 17. Oktober 2018 offiziell aus der Taufe gehoben: Bei Bücher Pustet Altstadt, Gesandtenstraße 6-8, 93047 Regensburg, um 20:30 Uhr.
















Unglaublich: 10. August 1871: „Märchenkönig“ Ludwig II. besucht Schwandorf – 26. August 2018: Der König kommt zurück!
Ok, nicht er selbst, aber einer seiner besten und berühmtesten Darsteller im Film: Helmut Berger hat angekündigt, einen Tag nach dem 173. Geburtstag Ludwigs II. das Lichtwerk in Schwandorf/Oberpfalz zu beehren – und dort vor der Filmaufführung „Ludwig II.“ (1972) Rede und Antwort zu stehen. Mit dabei: Kinobetreiber Frederik Hohrath und Ludwig-Biograf Marcus Spangenberg.

Tickets www.kino-schwandorf.com
Weitere Informationen auch unter www.mittelbayerische.de







Mit der Vernissage am 7. Juni (Laudator Marcus Spangenberg) in der Stadtgalerie Alte Feuerwache in Amberg tritt der Regensburger Fotograf Erich Spahn in eine neue Phase seines Schaffens: „Fotografie bewegt“ heißt seine jüngste Einzelausstellung. Die neuen Fotoarbeiten von Erich Spahn haben mit dem, was man bisher von ihm kennt, nichts mehr gemeinsam. Der gebürtige Weidener überrascht mit einer gänzlich neuen Auffassung vom Verhältnis zwischen Motiv und Bildsprache. Es sind im besten Sinne des Wortes bewegte Fotografien, oder noch besser: Im Moment der Bewegung geschaffene Aufnahmen. Der für Spahn neuartige Einsatz der Kamera ermöglicht uns in rund 20 großformatigen Werken den Blick auf eine zusätzliche Dimension hinter dem scheinbar Offensichtlichen. Die Präsentation geht bis zum 26. August 2018.

Weitere Informationen gibt es hier



Die "Geburt" ist geglückt, das Kind - ein neues Buch - ist in der Welt. Nun obliegt es den Lesern zu bewerten, ob es wohlgeraten ist. Die Eltern (Verlag und Autor) erhoffen für ihren Zögling nur das Beste. Kein Wunder: Erstmals wird die spannende Entwicklung der Region um Linderhof verständlich. Jedes vorhandene, wiedererrichtete, rekonstruierte, verlorene und geplante Bauwerk wird in seiner Funktion und Bedeutung für Ludwig II. anschaulich erläutert. Geschichten und Erzählungen königlicher Nutzung obendrauf! Und gefördert vom Bezirk Oberbayern ist es zudem auch …







Noch bis zum 23. Oktober 2016 ist im Museum Prien (Valdagnoplatz 2/Am Marktplatz, 83209 Prien am Chiemsee) die Ausstellung "Traumschlösser? König Ludwig II. - seine Bauten in Tourismus und Werbung" zu erleben. Im 130. Todesjahr Ludwigs II. und damit zum 130-jährigen Jubiläum der Öffnung der Königsschlösser beleuchten Ausstellung wie Begleitbuch - ausgehend von den eigentlichen Absichten des Bauherren - die historische Entwicklung der Bauten zu Touristen-Magneten und die Folgen bis hin in die Werbung. Mit rund 230 Objekten (alle aus der Privatsammlung des Ludwig-II.-Biografen Marcus Spangenberg) wird ein Kommentar zu den derzeitigen Bestrebungen des Freistaates Bayern geboten, Linderhof, Neuschwanstein und Herrenchiemsee als UNESCO-Welterbe anzuerkennen.

Eine Auswahl der Medien-Berichte finden Sie hier:
  • samerbergernachrichten.de/ausstellung-zu-koenig-ludwig-ii-im-priener-heimatmuseum-anl-130-todestag/
  • www.ovb-online.de/rosenheim/kultur/schaut-gefaengnis-6671770.html
  • www.rfo.de/mediathek/56472/Ausstellung_Traumschl_ouml_sser_in_Prien.html

  • Hier können Sie den Flyer zur Ausstellung und dem Begleitprogramm herunterladen.

       
       


    Dank des Verlages Friedrich Pustet in Regensburg gibt es seit Anfang Oktober 2015 die bereits in der 3. Auflage erschienene moderne Biografie eines der bekanntesten und geheimnisvollsten Könige Europas in englischer Übersetzung:
    Ludwig II - A Different Kind of King (ISBN-13: 9783791727448) heißt die durch Margaret Hiley (Oakham, Rutland, Großbritannien) kongenial erfolgte Übersetzung von "Ludwig II. - Der andere König".






    Aufgrund des großen und anhaltenden Interesses wird die Ausstellung „Traumschlösser? Die Bauten Ludwigs II. als Tourismus- und Werbeobjekte“ bis Donnerstag, 17. September 2015 verlängert.








    Am 18. Juni 2015 gab es anlässlich der Ausstellung „Traumschlösser? Die Bauten Ludwigs II. als Tourismus- und Werbeobjekte“ und des dazu erschienenen Buches eine Einladung ins Münchner Studio von BR Heimat zu einem „Ratsch“ in der Reihe „Habe die Ehre!“ (montags bis freitags von 10:05-12:00 Uhr).

    Eine 43-minütige Zusammenfassung des Gesprächs zwischen Moderatorin Hermine Kaiser und Kurator Marcus Spangenberg finden Sie hier als Podcast.






    Die umfangreiche Ausstellung „Traumschlösser? Die Bauten Ludwigs II. als Tourismus- und Werbeobjekte“ wurde am 7. Mai vor rund 100 Zuhörern feierlich eröffnet. Zum sehr guten Auftakt trugen engagierte Reden des Regensburger Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs und von Luitpold Prinz von Bayern bei. Letzterer erschien als Überraschungsgast. Seine Brauerei Kaltenberg gehört mit der Sparkasse Regensburg (Dank an den Vorstandsvorsitzenden Franz-Xaver Lindl) und dem Immobilien Zentrum Regensburg (Dank an Vorstand Wolfgang Herzog) zu den Unterstützern von Präsentation und Begleitbuch.
    Der von Bernhard Lübbers und Marcus Spangenberg herausgegebene Band zur Ausstellung mit zahlreichen Aufsätzen und Illustrationen ist im Dr. Peter Morsbach Verlag Regensburg erschienen (ISBN 978-3-937527-83-3) und in der Bibliothek und im Buchhandel für 19,95 Euro erhältlich

    Fotos vom Eröffnungsabend finden Sie hier.






    Nach vielen Monaten Arbeit ist das Katalogbuch "Traumschlösser? Die Bauten Ludwigs II. als Tourismus- und Werbeobjekte" rechtzeitig zu Ausstellungsbeginn fertig geworden. Die gleichnamige Präsentation in der Staatlichen Bibliothek Regensburg (bis 31. August 2015) mit rund 220 Objekten (alle aus der Regensburger Privatsammlung Marcus Spangenberg) ist ein Kommentar zu den derzeitigen Bestrebungen des Freistaates Bayern, Linderhof, Neuschwanstein und Herrenchiemsee als UNESCO-Welterbe anzuerkennen.

    www.staatliche-bibliothek-regensburg.de



    Klasse Dokumentation nun auch auf youtube

    Die wirklich sehenswerte Dokumentation „König Ludwig II. von Bayern. Der einzig wahre König“ (BR, 2011) von Steffi Illinger steht nun auch in drei Teilen auf youtube bereit. Darin: Ein Interview mit Marcus Spangenberg, das zur Abendstunde im Spiegelsaal von Herrenchiemsee stattfand.

         - Teil 1
         - Teil 2
         - Teil 3

    Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Arte nicht mehr verfügbar!



    Am 17. Dezember 2013 wurde in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Besprechung des Buches von Christine Tauber „Ludwig II. Das phantastische Leben des Königs von Bayern“ veröffentlicht. Zwar leider gekürzt, aber hoffentlich noch immer aussagekräftig genug.

    Die Rezension lesen Sie hier.



      
    Ausstellung " 1886. Sur les traces de Louis II, roi de légende : Hugues Krafft en Bavière " ["1886. Auf den Spuren des Märchenkönigs Ludwig II.: Hugues Krafft in Bayern"] im Musée-Hôtel Le Vergeur, Reims (Frankreich)

    Das Musée Le Vergeur in Reims hat sich entschlossen, die im zweisprachigen Buch "1886. Bayern und die Schlösser König Ludwigs II. aus der Sicht von Hugues Krafft" (erschienen in Zusammenarbeit von Sacha Wiedenmann und Marcus Spangenberg als Herausgeber vor wenigen Monaten im Regensburger Verlag Schnell und Steiner) erstmals veröffentlichten historischen Fotografien aus dem Jahr 1886 von Hugues Krafft auszustellen und mit den ebenfalls für das Buch angefertigten modernen Aufnahmen von Anton Brandl - und dem Reisebericht des Fotografen Hugues Krafft - in Bezug zu setzen.

    Musée-Hôtel Le Vergeur
    36 place du Forum
    51100 Reims
    Frankreich
    Telefon: (+33) 03 26472075
    Fax: (+33) 03 26477953

    museelevergeur@wanadoo.fr
    mhlv.free.fr

    Dauer der Ausstellung: bis 12. Februar 2012

    Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag 14 bis 18 Uhr
    Führungen um 14, 15, 16 und 17 Uhr
    (für Gruppen nach Voranmeldung)



    Marcus Spangenberg, Sacha Wiedenmann (Hrsg.):
    1886. Bayern und die Schlösser König Ludwigs II. aus der Sicht von Hugues Krafft / 1886. Louis II, ses Châteaux et la Bavière selon Hugues Krafft, Regensburg 2011.

    (ISBN 978-3-7954-2470-1)

    Nach langer Wartezeit ist jetzt endlich das zweisprachige Buch „1886. Bayern und die Schlösser König Ludwigs II. aus der Sicht von Hugues Krafft/1886. Louis II, ses Châteaux et la Bavière selon Hugues Krafft” im Verlag Schnell und Steiner erschienen.



    Darin finden sich nicht nur zahlreiche, teils bisher völlig neue Ansichten der Königsschlösser, sondern auch ein Foto des ersten Schlossführers auf Neuschwanstein, Karl Left. Und wussten Sie bereits, wie Schloss Herrenchiemsee als Baustelle von innen aussah und mit welchen 12 Meter hohen Spalieren Ludwig II. dort den Garten abgrenzte? Alle Aufnahmen machte der Franzose Hugues Krafft im September 1886.

    Er gilt als einer der ersten Ausländer, die nach dem rätselhaften Tod König Ludwigs II. von Bayern dessen Schlösser besichtigten. Kritisch und aufmerksam ging er durch das gerade erst der Öffentlichkeit zugänglich gemachte steinerne Erbe des „Märchenkönigs“. Ebenso beobachtete er während seiner mehrtägigen Reise intensiv Land und Leute. Der deutschstämmige Weltreisende und Schriftsteller aus Reims hinterließ uns mit einem Reisebericht eine der genauesten und liebevollsten Schilderungen aus der Anfangszeit des Bayern- und Königsschlösser-Tourismus. Die in diesem Buch erstmals veröffentlichten Fotografien von Hugues Krafft geben uns außerdem einen besonderen Einblick in den Zustand der Schlösser unmittelbar nach dem Ableben Ludwigs II. Diesen historischen Aufnahmen werden Ansichten des beginnenden 21. Jahrhunderts gegenübergestellt, so dass zugleich weitreichende Veränderungen in den vergangenen 125 Jahren deutlich werden.



    Die Staatliche Bibliothek Regensburg zeigt eine Ausstellung zu Tod und Memoria Ludwigs II.

    Eine Ausstellung in der Staatlichen Bibliothek Regensburg (verlängert bis 2. September 2011), erarbeitet von Marcus Spangenberg, spürt den Anfängen des Mythos von König Ludwig II. nach. Die Präsentation zeigt bislang der öffentlichkeit verborgene Objekte aus der umfangreichen Sammlung Spangenberg. So etwa Splitter von dem Kahn, mit welchem der tote König aus dem Starnberger See geborgen worden sein soll, einen Originalbrief von Ludwigs Mutter mit persönlichen Zeilen zum Tod ihres Sohnes und die frühesten Souvenirs zu Schloss Berg, das - heute weitgehend vergessen - viele Jahrzehnte als Museum der wichtigste Gedenkort für den verehrten Monarchen war.

    Zur Schau erscheint auch ein Begleitband, der diese dokumentiert und zudem mehrere Aufsätze namhafter Experten zu Leben und Nachleben des Bayernkönigs enthält (Bernhard LüBBERS/ Marcus SPANGENBERG [Hrsg.]: Ludwig II. - Tod und Memoria, Universitätsverlag Regensburg, ISBN 978-3-86845-075-0, 12,95 Euro).

    Im Einzelnen finden sich dort folgende Beiträge abgedruckt:

  • Klaus REICHOLD/ Thomas ENDL, Der Tod des Königs oder:
        "Das himmlische Finale zum irdischen Trauerakte"
  • Marcus SPANGENBERG, "Der König ist tot, es lebe der König!" -
        Ursprünge und Formen der dauerhaften Existenz Ludwigs II.
        von Bayern
  • Dr. Peter WOLF, König Ludwig II. als Zeitgenosse
  • Dr. Christof BOTZENHART, König Ludwig II. von Bayern - Ein
        politischer König

  • Die Ausstellung im Foyer der Staatlichen Bibliothek Regensburg (Gesandtenstr. 13, 93047 Regensburg) ist zu den üblichen öffnungszeiten zu sehen (Mo - Fr 9 -18 Uhr, Sa 14 -18 Uhr).

    Finden Sie hier Ausstellungsbesprechungen der
    Mittelbayerischen Zeitung vom 27. Mai 2011 und der
    Süddeutschen Zeitung vom 4./5. Juni 2011.








    Nach seinem Tod 1886 ist Ludwig II. von Bayern zum Mythos geworden. Ende des 19. Jahrhunderts war dies der Anlass für eine fantasiereiche Gestaltung von Ansichtskarten. Nach über 100 Jahren können 36 von ihnen endlich wieder in alle Welt versendet werden!
    Erleben Sie diese Neuerscheinung "Grüße vom Märchenkönig" mit der Einführung "Der Mythos ist stärker als die Wirklichkeit - Ludwig II. von Bayern und seine Welt auf Ansichtskarten" durch Marcus Spangenberg. .






    Neue Biografie über Ludwig II. von Bayern ab sofort im Handel erhältlich

          



    Symbol für Hoffnung und Solidarität mit dem japanischen Volk
    Benefizveranstaltung "Kirschblüte" von Künstlern des Theaters Regensburg am 17. April 2011

    Für alle, die in Regensburg und Umgebung wohnen oder mal [wieder] dorthin kommen möchten: Die japanischen Mitarbeiter am Theater Regensburg haben eine Benefizveranstaltung initiiert, um Menschen in Japan gezielt zu helfen. Generalmusikdirektor Tetsuro Ban wird nach Absprache mit der Botschaft seines Landes ein Projekt nennen, das das Theater Regensburg mit dem Erlös der Veranstaltung ganz konkret fördern wird.
    Die japanischen und deutschen Mitglieder des Theaters gestalten eine abwechslungsreiche Matinee, um den Menschen in Japan durch die Spenden zu unterstützen.
    Der Termin der Veranstaltung ist Sonntag, der 17. April 2011, um 11:00 Uhr im Velodrom Regensburg (Arnulfsplatz). Der Eintrittspreis beträgt einheitlich 20 Euro, es gelten die üblichen Ermäßigungen. Eintrittskarten sind ab sofort an der Theaterkasse (Telefon 0941 507-2424) erhältlich.



    Beitrag in der Mittelbayerischen Zeitung vom 7. März 2011

    Ein Stück, von Irrlichtern durchwoben - Regisseur Ivo van Hove bringt an den Münchner Kammerspielen "Ludwig II." auf die Bühne

    München. Was ist nicht schon alles gesagt, geschrieben, gefilmt und gespielt worden, um eine Annäherung an König Ludwig II. von Bayern (1845-1886) zu versuchen. Im Film glänzt bis heute das ausdruckstarke Meisterwerk des italienischen Regisseurs Luchino Visconti. Bei dessen Uraufführung 1972 scholl lautstarker Protest durch deutsche und vor allem bayerische Lande: So, d. h. debil, homophil und selbstmörderisch durfte die Lichtgestalt traditioneller Lebensentwürfe nicht gewesen sein.

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  • Foto:Jan Versweyveld



    Beitrag in der Mittelbayerischen Zeitung vom 10. August 2010
    Ganz großer Auftritt - 2011 nähert sich die Landesausstellung Ludwig II. an

    So wird es in der Bayerischen Landesausstellung 2011 aussehen. Entwurf vom
Salzburger Grafikdesigner Friedrich Pürstinger - © graficde'sign pürstinger, Salzburg    So wird es in der Bayerischen Landesausstellung 2011 aussehen. Entwurf vom
Salzburger Grafikdesigner Friedrich Pürstinger - © graficde'sign pürstinger, Salzburg

    Prien am Chiemsee. Am 13.Juni 1886, als Ludwig II., König von Bayern, auf bisher ungeklärte Weise ums Leben kam, hatte es in Strömen geschüttet. Insofern war am vergangenen Freitag das ungemütliche Regenwetter ideal, als auf dem historischen Schaufelraddampfer "Ludwig Fessler" die inhaltlichen und gestalterischen Absichten zur Bayerischen Landesausstellung 2011 präsentiert wurden: Sie widmet sich im Schloss Herrenchiemsee anlässlich des 125. Todestages der wohl berühmtesten Person Bayerns.

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    Hier erstmals: Das gesamte Programm des Kolloquiums zu Ludwig II. von Bayern in München

    Im Jahr 2011 jährt sich der Todestag König Ludwig II. von Bayern zum 125. Mal. Das nimmt das Haus der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Schlösserverwaltung und der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften zum Anlass, vorbereitend zur Bayerischen Landesausstellung im Schloss Herrenchiemsee ein Kolloquium vom 18. bis 20. November 2009 in den Räumen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Residenz München) durchzuführen.



    Foto: Siegmar Spangenberg: Ausstellungseröffnung im Antiquariat Heinemann im Juni 1986
    Abschied von Paul Heinemann

    Am 5. Juli 2009 starb nach längerer Krankheit Paul Heinemann.

    Der Starnberger Antiquar, auf dem Foto vor dem Mikrofon anlässlich der Eröffnung einer Ausstellung über Ludwig II. in seinem Antiquariat 1986, war in Starnberg im wahrsten Sinne des Wortes eine Institution.

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  • Beitrag in der Mittelbayerischen Zeitung vom 9./10. Mai 2009 über Schloss Falkenstein

    Falkenstein - Modell und Ruine
    Im Mai vor 125 Jahren erwarb Ludwig II. über einen Mittelsmann die Burgruine Falkenstein bei Pfronten im Allgäu, um an deren Stelle ein weiteres, phantastisches Bauprojekt zu verwirklichen.

    Nahezu von Anfang an war der Regensburger Architekt Max Schultze damit betraut, die Vorstellung in reale Architektur umzusetzen. Doch letztendlich blieb es ein Luftschloss.

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  • Beitrag in der Mittelbayerischen Zeitung vom 27. Februar 2009 über Leo von Klenze und die Walhalla

    Leo von Klenze: Salvatorkirche zu Donaustauf mit Walhalla (1839; öl auf Lw., 60 x 39) Foto: Historisches Museum
    Der Architekt Leo von Klenze wurde am 29. Februar vor 225 Jahren geboren.

    Das Historische Museum der Stadt Regensburg beherbergt eines der wichtigsten Gemälde dieses vielseitigen Künstlers und Hofarchitekten Ludwig I. von Bayern, das wesentlich dazu beiträgt, die von Klenze erbaute und von Ludwig I. initiierte "Walhalla" bei Donaustauf zu verstehen.

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  • Freistaat Bayern gedenkt Ludwig II. mit der Landesausstellung 2011

    Dank "Götterdämmerung" in freudvoller Erwartungshaltung

    Im Chiemgau kam in den letzten Wochen immer wieder das Gerücht auf, Schloss Herrenchiemsee würde anlässlich des
    Pressekonferenz im Café Rottenhöfer in München mit Dr. Thomas Goppel (stehend) Foto: Marcus Spangenberg
    125. Todestages Ludwig II. im Jahre 2011 Schauplatz der seit 1983 alljährlich stattfindenden Landesausstellungen des Hauses der Bayerischen Geschichte werden. Aus dem Gerücht ist mit dem heutigen Tag ...

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  • Walt Disneys wunderbare Welt und ihre Wurzeln in der europäischen Kunst

    Schneewittchen und die sieben Zwerge - Das Schloss / Snow White and the Seven Dwarfs - The castle, 1937 - Storyboard-Zeichnung
    Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München
    19. September 2008 bis 25. Januar 2009

    Wer an Disney im Zusammenhang mit König Ludwig II. denkt, dem fällt sofort die häufig kolportierte Aussage ein, us-amerikanische Besucher würden Schloss Neuschwanstein als Kopie "ihres" "Sleeping Beauty Castle" in Disneyland (1955, Anaheim, Kalifornien) betrachten. Zuletzt beschrieb Anja Lösel im Magazin "Stern" (13. September 2006) eine solche Situation beim Beobachten einer ...

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  • 25. August 2008: 30 Jahre Auseinandersetzung mit Ludwig II. und seiner Zeit

    Besichtigung von Schloss Herrenchiemsee zusammen mit Bekannten aus Bonn-Bad Godesberg und England, Sommer 1980.
    Marcus Spangenberg feiert dieses Jahr ein kleines Jubiläum, denn seit 1978 befasst er sich intensiv mit König Ludwig II. und seiner Zeit.

    Finden Sie bitte nachfolgend einen persönlichen Ein-, Rück- und Ausblick: "Zwei Jahre nach dem ersten Urlaub zusammen mit meinen Eltern in Oberbayern begann bei mir das Interesse an König Ludwig II., seinen Schlössern und allgemein dem 19. Jahrhundert. Dass dies einmal später in der Entscheidung für..."

  • Bitte lesen Sie hier den kompletten Beitrag.




  • Essay "Der unsterbliche Kini" in der Mittelbayerischen Zeitung vom 5./6. Januar 2008

    Artikel in MZ online
    Aktuell erschienen ist von Marcus Spangenberg ein Essay über die Verehrung Ludwig II. und seine Aktualität im 21. Jahrhundert. Unter dem Titel "Der unsterbliche Kini - König Ludwig II. hat sich einen Platz im Olymp der schrillen Verehrungswelt des 21. Jahrhunderts erobert - und in den Herzen unzähliger Fans" erschien der Beitrag in der Mittelbayerischen Zeitung vom 5./6. Januar 2008.

  • Bitte lesen Sie hier den Beitrag.




  • Folgender, sehr bemerkenswerter Leserbrief erschien am 16. Dezember 2007 im Tagesspiegel (Berlin)

    Lasst den König endlich in Frieden ruhen

    "König der Schmerzen" von Deike Diening vom 6. Dezember

    Vor mehr als 20 Jahren war ich in meiner damaligen beruflichen Position als Präsident der Verwaltung des Herzogs von Bayern u. a. intensiv mit dem Tod König Ludwig II. von Bayern befasst. 1986 jährte sich der Tod König Ludwigs II. von Bayern zum 100. Mal, und neben zahllosen Gedenkveranstaltungen war auch eine Fülle von Publikationen zu erwarten. Schon im Vorfeld wurde daher eine Studie der Todesumstände in Auftrag gegeben, die später in Buchform veröffentlicht wurde. Die Studie erbrachte zunächst das unerwartete Ergebnis, dass unmittelbar nach dem Tod des Königs und seines Arztes sämtliche zuständigen bayerischen Behörden ordnungsgemäß mit der Sache befasst wurden, dass alle von diesen erstellten Berichte erhalten sind, auch offenkundig nicht manipuliert wurden und dass diese Berichte komplett seit damals in gedruckter Form vorliegen.

    Zum Tatbestand selbst erbrachte die Studie das eindeutige Ergebnis, dass der Arzt durch die Hand des Königs ums Leben kam - dies war allerdings nicht Mord, sondern Körperverletzung mit Todesfolge. Der König selbst handelte ohne jeden Zweifel in suizidaler Absicht und starb mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch selbst herbeigeführtes Ersticken im Wasser. Die Wassertiefe spielt dabei überhaupt keine Rolle. Die einzige Unsicherheit ist eine theoretische und nie mehr aufzuklärende: der König könnte in dem Moment, an dem er ins Wasser ging, einen tödlichen Herzinfarkt erlitten haben.

    Alle übrigen Spekulationen, von der Fluchtkutsche über den zerschossenen Mantel bis zu Bismarcks Mordabsichten, konnten in der Studie eindeutig und abschließend widerlegt werden.

    Angebliche Indizien für einen Mord auf einem gemalten Bild von einem Künstler, der nachweislich weder Augenzeuge war noch den Leichnam unpräpariert gesehen hat und dem es auch gar nicht darum ging, Hinweise auf die Todesursache zu vermitteln, können die Beweiskette der sofortigen Untersuchung ebenso wie der späteren Prüfung nicht erschüttern. Dem König aber könnte man aber nichts Besseres antun, als ihn endlich in Frieden ruhen zu lassen.

    Rupert Graf Strachwitz, Berlin-Mitte



    Einmalige Gelegenheit für alle, die etwas Besonderes schätzen!

    Erwerben Sie das Buch

    Hans Gerhard Evers, Ludwig II. von Bayern, Theaterfürst - König - Bauherr
    München 1986, 470 Seiten mit 176 Tafeln und 193 Abbildungen, davon 84 in Farbe, 33 Abb. im Text. Leinen.

    für statt 248,- DM nun zum einmaligen Sonderpreis von nur 39,90 Euro

      
    Es gibt tatsächlich nur wenige Bücher zu Ludwig II. und seine Schlösser, die ihr Geld wert sind. Mit zu den besten - es ist ein Standardwerk! - zählt das einmalige Kompendium von Hans Gerhard Evers, der dank seines Zugangs zum Geheimen Hausarchiv der Wittelsbacher und zu den Tagebüchern des Königs ein Leseabenteuer ganz eigener Art schuf.

    Fern der bekannten Klischees entsteht hier das Bild eines Monarchen, der in vielerlei Bereichen herrschte: als König, als Bauherr und als Theaterfürst. Der überaus sorgfältig ausgewählte Bildteil birgt so manche Kostbarkeit. Sie untermauern, quasi als Augenweide, bildkräftig die Argumente des Autors.

    Nun ist es möglich, dieses spannende Buch zu einem überaus günstigen Sonderpreis von 39,90 Euro (zzgl. Porto) auf Rechnung zu erwerben (zzgl. Porto für ein Buch innerhalb Deutschlands Euro 6,90 - Lieferungen ins Ausland nur nach Begleichung der vorab zugesandten Rechnung).

    Richten Sie Ihre Anfrage und Bestellung bitte an:

    Frau Brigitte Schuhbauer
    Wittelsbacher Ausgleichsfonds
    Schloss Nymphenburg 11
    80638 München

    Telefon 089 1795967-200
    Telefax 089 1795967-222

    b.schuhbauer@waf-bayern.de


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